März Energien 2020

 

Heute schlagen wir vor, dass ihr euch dem Nichts annähert und einmal hinspürt, ob ihr ein Gefühl oder einen Geschmack oder sonst etwas erahnen könnt von dem, was das Nichts ist und die Leere von allem und dessen, was entweder um das herum ist, was ist, oder in den Zwischenräumen oder sogar die Substanz oder Essenz dessen. Spürt dem nach und tastet danach.

 

Channeling eines anonymen Mediums

 

 

 

Das Nichts ist das  Schwarz oder das Dunkel oder auch das Einsilbige. Auf jeden Fall ist es nur einsilbig, einseitig, es trägt aber das Potenzial der Fülle in sich. Das Nichts kann niemals alleine die Fülle erschaffen, es braucht ein duales Gegenüber. Ein Ton allein, schafft niemals die Symphonie, ein Vokal alleine macht noch keinen Roman. Definieren wir das Nichts, am Beispiel von Schwarz, dann könnten folgende Strukturen entstehen:

 

Das Schwarze, das Nichts, das Ungeborene, das Seinslose, das Namenlose, ist das, was wartet enthüllt und betrachtet zu werden. Es ist jener Moment, wo darauf wartet, dass Licht ins Schwarz kommt.  So können wir als Menschen das Bewusstsein der Dualität erleben. In jeglichem Nichts liegt das Potenzial der Fülle, wir können niemals das Nichts erfahren, ohne später die Fülle zu erfahren oder auch umgekehrt, erfahren wir die Fülle, so ist es interessant in die Zwischenräume des Nichts zu tauchen, so wie es die obigen Zeilen beschreiben. Im Nichts können wir uns entleeren uns reinigen, rein machen, was nicht zu uns gehört. Das Nichts eröffnet uns den Zustand eines Negativs und dieses Negativ schenkt uns die Möglichkeit, Licht ins Negativ zu giessen und aus dem Nichts, die Fülle der Form zu schöpfen. Form ist also die Folge, die strukturgebende Darstellung, wenn das Nichts mit dem Licht in Berührung kommt und daraus Form entsteht.

 

Sooft fürchten wir uns vor diesem Nichts, vor diesem Namen- und Seinslosen Zustand. Doch warum haben wir solch eine Furcht davor?  Oder warum sollte es für uns attraktiv sein uns als Menschen mit diesen Gedanken auseinanderzusetzen?

 

Die Antwort ist einfach - weil wir Menschen sind und uns durch unsere Existenz und durch unsere seelische Entscheidung Mensch werden zu wollen eine Form annehmen mussten. Viele Menschen haben grosse Angst vor dem Sterben oder vor dem Tod, obwohl sie ganz bestimmt schon viele Leben hinter sich gebracht haben. Die Beschäftigung mit dem Nichts assoziieren viele Menschen auch mit dem Loslassen ihrer menschlichen Existenz oder noch schlimmer mit dem Verlust der Kontrolle über ihr Selbst oder über ihr Ego. Doch das Nichts zu spüren ist in dieser Übung ja genau der heilige Gral - es ist das Paradox, dass eben genau dieses Nichts uns mit allem verbinden kann, es ist die Urmaterie schlechthin aus der durch Zugabe von Licht, der uns so bekannte Urknall entstand. Also dürfen wir dieses Nichts als einen göttlichen Anteil von uns selbst zu beschreiben wissen, ein Urahne unseres Selbsts aus dem wir geschaffen wurden und zu dem wir später, später, in ferner, ferner Zukunft wieder hingeführt werden. Das Nichts ist die Null, der Anfang und das Ende, das Alpha und das Omega, das endlos Wiederkehrende und ewig Fliessende.

 

Der Monat März eignet sich hervorragend sich mit diesem Nichts zu beschäftigen, es ist eine sinnvolle Übung sich mit Fülle und Leere zu beschäftigen. Wer Fülle erfahren will, muss sich zuerst entleeren und dem Nichts blind hingeben, es ist das ganz tiefe Loslassen von Kontrollmechanismen unseres Egos, welches uns sowieso nur klein und beschränkt halten möchte um überhaupt ein mehr an Fülle erfahren zu können. Im März unterstützen uns hierbei startende Fasten- und Entgiftungskuren um Leer zu werden und loszulassen und sich seiner eigenen Urmaterie - dem Nichts - mit Bewusstheit anzunähern.

 

Folgende Essenzen unterstützen Dich beim Erforschen des Nichts:

Heavensdoor Orca

Heavensdoor Schwarze Koralle

 

Aura Soma Equilibrium B0 - Spirituelles Notfall Oel

Aura Soma Equilibrium B78 - Kronenchakra Notfall Oel

Aura Soma Equilibrium B100 - Erzengel Metatron

 

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